Allein durch den Wegfall der Bedienungsverbote und durch den Übergang vom Linien- auf den Zonentarif kam es in erster Linie im stadtgrenzenüberschreitenden Verkehr zu einer spürbar besseren Bedienungsqualität.
Ein Beispiel: Auf der Strecke von Hausmannstätten nach Graz boten vor Verbundstart vier Verkehrsunternehmen insgesamt 39 Kurspaare auf vier verschiedenen Linien an, der Fahrgast musste sich bei seiner Fahrt nach Graz für eine der vier Buslinien entscheiden. Mit seiner Fahrkarte durfte er die anderen Linien nicht benützen. Im VVG konnte er mit einer einzigen Verbundkarte unter allen Bussen auswählen, was de facto bis zu einer Verdreifachung des Angebotes führte.
Zusätzlich stehen dem Fahrgast in Graz in jedem Fall alle städtischen Verkehrsmittel der GVB innerhalb der Gültigkeitsdauer zur Verfügung.
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